EU-Länder segnen komplettes Importverbot für russisches Gas ab Herbst 2027 ab
Politik
Die EU hat ein Importverbot für russisches Gas ab 2027 beschlossen. Die Europaminister der 27 Mitgliedstaaten gaben am Montag in Brüssel final grünes Licht für den Plan, nach dem spätestens zum 1. November 2027 kein Gas mehr aus Russland in die EU eingeführt werden darf. Die Umweltorganisation Greenpeace forderte unterdessen den vollständigen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen.
Politik
Nach dem zweiten tödlichen Schusswaffeneinsatz durch US-Bundesbeamte in Minneapolis haben die früheren US-Präsidenten Barack Obama und Bill Clinton zum friedlichen Widerstand gegen exzessive Polizeigewalt aufgerufen. Obama bezeichnete den jüngsten Vorfall am Sonntag als "Weckruf für jeden Amerikaner". Präsident Donald Trump kündigte eine Untersuchung des Vorfalls an, bei dem der US-Bürger Alex Pretti von Grenzschutzbeamten erschossen worden war. Zugleich wies er den oppositionellen Demokraten die Schuld an dem Vorfall zu.
Boulevard
Die Zahl der Menschen in Deutschland mit einem Jagdschein ist weiter gestiegen. Wie der Deutsche Jagdverband (DJV) am Montag in Berlin mitteilte, erreichte die Zahl der Jägerinnen und Jäger hierzulande mit fast 468.000 ein neues Rekordhoch. Das ist ein Anstieg um 42 Prozent innerhalb von drei Jahrzehnten.
Wirtschaft
Beim Nordseegipfel in Hamburg haben sich die Nordsee-Anrainerstaaten auf den grenzüberschreitenden Ausbau von Offshore-Windkraft verständigt. "Konkret haben sich die Nordsee-Staaten darauf geeinigt, bis zu 100 GW Erzeugungsleistung grenzüberschreitend zu vernetzen", erklärte das Bundeswirtschaftsministerium am Montag. Demnach unterzeichneten Nordsee-Staaten, Offshore-Windindustrie und Übertragungsnetzbetreiber zudem einen Investitionspakt, um den Nordseeraum zum "weltweit größten Hub für saubere Energie" zu machen.
Sport
Zwei Tage nach seinem hitzebedingten Beinahe-Kollaps hat Jannik Sinner bei den Australian Open wieder zu seiner Topform gefunden. Der Titelverteidiger aus Italien schlug seinen Landsmann Luciano Darderi nach einer konzentrierten Leistung mit 6:1, 6:3, 7:6 (7:2) und zog ungefährdet ins Viertelfinale von Melbourne ein.
Boulevard
Nach einem Erdrutsch in Indonesien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 17 gestiegen. Bisher seien 17 Tote bestätigt worden, sagte der Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde BNPB, Abdul Muhari, am Montag. Nach Angaben örtlicher Behördenvertreter suchten die Rettungskräfte in den Schlammmassen noch nach 73 Vermissten.
Wirtschaft
Angesichts der beginnenden Winterferien in mehreren Bundesländern warnt der ADAC vor deutlich mehr Verkehr am kommenden Wochenende. Besonders ab Freitagnachmittag sei mit erhöhtem Reiseaufkommen zu rechnen, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. In Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt fangen die einwöchigen Winterferien an. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gibt es verlängerte Wochenenden.
Wirtschaft
Die Berliner Tafel hat auf der Grünen Woche insgesamt sechs Tonnen übrig gebliebene Lebensmittel eingesammelt. Mehr als 330 Ehrenamtliche halfen jeden Tag nach Messeschluss, "Eintöpfe, belegte Brötchen, Brote, Würstchen und andere Messe-Köstlichkeiten" zu sammeln, wie die Berliner Tafel am Montag berichtete. Die Lebensmittel seien umgehend an Einrichtungen für Obdachlose und Geflüchtetenunterkünfte verteilt worden.
Boulevard
Ein vierjähriges Kind ist in Nordrhein-Westfalen unter einen Transporter geraten und später gestorben. Nach ersten Erkenntnissen rangierte ein 39-Jähriger in Hattingen im Bereich einer Grundstückseinfahrt mit seinem Transporter, wie die Polizei in Ennepetal am Montag mitteilte. Dabei geriet das Kind am Freitagnachmittag unter den Transporter. Es starb wenige Stunden später an seinen schweren Verletzungen in einem Krankenhaus.
Wetter
Schnee und überfrierender Regen haben am Sonntag und Montag zu zahlreichen Unfällen und massiven Verkehrsbeeinträchtigungen in Deutschland geführt. Behördenangaben zufolge blieb es meist bei Blechschäden, in einigen Fällen wurden Menschen leicht verletzt. Auch der öffentliche Nahverkehr war eingeschränkt, so fuhren am Montagmorgen etwa keine Straßenbahnen in Berlin, in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam wurde der Busverkehr eingestellt. In einigen bayerischen und niedersächsischen Landkreisen blieben am Montag die Schulen geschlossen.
Politik
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat US-Präsident Donald Trump zu einer Entschuldigung wegen der Äußerungen zum Einsatz von Nato-Verbündeten in Afghanistan aufgefordert. "Das wäre ein Zeichen von Anstand und Respekt und auch von Einsicht", sagte Pistorius am Sonntag in der ARD. Trumps Kritik sei angesichts der bei dem Einsatz getöteten Soldaten der Verbündeten "unanständig und respektlos".
Boulevard
Bei einem heftigen Wintersturm in weiten Teilen der USA sind bislang mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. In mindestens 20 Bundesstaaten und der US-Hauptstadt Washington riefen die Behörden den Notstand aus, der Nationale Wetterdienst (NWS) warnte auch für Montag vor erheblichen Einschränkungen durch glatte Wege und Straßen. Bereits am Wochenende waren tausende Flüge gestrichen worden. Hunderttausende Haushalte waren ohne Strom.
Sport
Eishockeystar Leon Draisaitl gehört zum Kreis der Kandidaten für die Wahl zum deutschen Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo (6. Februar). Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) nominierte neben Draisaitl auch Kombinierer Johannes Rydzek und Rodler Tobias Wendl. Bei den Frauen stehen Ramona Hofmeister (Snowboard), Laura Nolte (Bob) und Katharina Schmid (Skispringen) zur Wahl.
Sport
Meister Oklahoma City Thunder hat in der NBA seine zweite Niederlage in Serie kassiert. Der Titelverteidiger, der weiter ohne den deutschen Center Isaiah Hartenstein (Wadenverletzung) auskommen musste, verlor gegen die Toronto Raptors mit 101:103, thront mit einer Bilanz von 37:10 aber weiter an der Liga-Spitze.
Sport
Der schwächelnde Premier-League-Spitzenreiter FC Arsenal will sich von seiner ersten Heimpleite in dieser Saison nicht beirren lassen. Als "eine wirklich schmerzhafte Niederlage" bezeichnete Teammanager Mikel Arteta das 2:3 (1:1) im prestigeträchtigen Duell gegen Manchester United, doch: "Wir müssen daraus lernen. Niederlagen gehören zum Gewinnen dazu, und man muss sie so hinnehmen, weil das Team daran erinnert werden muss, wie gut es ist."
Sport
Die Seattle Seahawks sind den New England Patriots in den Super Bowl gefolgt und greifen nach ihrem zweiten Titel in der NFL. Angeführt von Quarterback Sam Darnold besiegten die Seahawks die Los Angeles Rams im heimischen Lumen Field mit 31:27 und sicherten sich die Krone der National Football Conference (NFC). Zuvor hatten sich die Patriots im letztlich heftigen Schneetreiben bei den Denver Broncos mit 10:7 durchgesetzt.
Sport
Trotz eines letztlich souveränen 3:0-Erfolges wirkte Deniz Undav unzufrieden. Das lag weniger am Spiel selbst als an der zuvor geäußerten Kritik am Nationalspieler. "Ich bin immer wieder der schlechteste Stürmer, wenn ich zwei Spiele mal kein Tor schieße", sagte der Angreifer des VfB Stuttgart nach dem Auswärtserfolg bei Borussia Mönchengladbach bei DAZN: "Das nervt einfach. Deswegen wollte ich mal andeuten, dass man den Mund halten soll."
Sport
Das Drama um die verlorenen Ski von Domen Prevc bei der Skiflug-WM in Oberstdorf hat ein Nachspiel. Der slowenische Skiverband SZS kündigte einen weiteren Protest beim Weltverband FIS an. "Was oben auf der Schanze passiert ist, ist nicht im Sinne des Skispringens. Es muss sich etwas ändern", sagte SZS-Sportdirektor Gorazd Pogorelcnik bei TV Slovenia.
Sport
Justus Fischer war es gegen Spanien, Miro Schluroff gegen Portugal, Marko Grgic gegen Norwegen: In den bisherigen EM-Partien von Deutschlands Handballern ist neben Torhüter Andreas Wolff meist ein anderer Feldspieler in die Rolle des Leistungsträgers geschlüpft - eine Qualität, die auch beim ersten Matchball-Spiel ums EM-Halbfinale gegen Olympiasieger Dänemark am heutigen Montagabend (20.30 Uhr/ARD) ausgespielt werden soll.
Politik
Die Junta-nahe Partei USDP hat die von Beobachtern als "Scheinwahl" bezeichnete Parlamentswahl im Bürgerkriegsland Myanmar nach Angaben eines Parteivertreters gewonnen. "Wir haben bereits eine Mehrheit gewonnen", sagte ein hochrangiger USDP-Vertreter am Montag der Nachrichtenagentur AFP. "Wir sind in der Position, eine neue Regierung zu bilden."
Politik
In El Salvadors Hauptstadt San Salvador sind Demonstranten gegen den 2022 von der Regierung ausgerufenen und seither gültigen Ausnahmezustand auf die Straße gegangen. "Wir fordern ein Ende des Ausnahmezustands und das Recht auf verfassungsmäßige Garantien", sagte die Sprecherin einer salvadoranischen Menschenrechtsgruppe, Sonia Urrutia, am Sonntag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP.
Wirtschaft
Die Unberechenbarkeit der Politik von US-Präsident Donald Trump veranlasst Anleger zur Flucht in die Krisenwerte Gold und Silber. Mit der steigenden Nachfrage erreichte der Preis für Gold am Sonntag erstmals die Marke von 5000 Dollar. Die Feinunze Gold wurde für 5026 Dollar (4237 Euro) gehandelt, während der Preis für eine Feinunze Silber bereits am Freitag auf über 102 Dollar angestiegen war.
Boulevard
In Venezuela sind bei einer erneuten Freilassung politischer Gefangener mindestens 104 Menschen freigekommen. Der Chef der Nichtregierungsorganisation Foro Penal, Alfredo Romero, schrieb am Sonntag im Kurzbotschaftendienst X, im ganzen Land habe es Haftentlassungen gegeben. Die Identität von 104 Freigelassenen habe bereits verifiziert werden können, erklärte Foto Penal in Onlinediensten. Die Anzahl der Freigelassenen könnte laut Romero noch steigen.
Boulevard
Bei einem Blitzeinschlag bei einer Kundgebung von Anhängern des früheren brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro sind nach Angaben der Feuerwehr 89 Menschen verletzt worden, elf von ihnen schwer. Der Vorfall ereignete sich am Sonntag in der Hauptstadt Brasília, wie die Feuerwehr mitteilte. Dort hatten sich bei starkem Regen tausende Anhänger des inhaftierten ultrarechten Ex-Staatschefs Bolsonaro versammelt, der wegen eines Putschversuchs zu 27 Jahren Gefängnis verurteilt worden war.
Politik
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa nehmen am Montag in Neu Delhi an der Parade zum indischen Tag der Republik teil. Die beiden EU-Spitzenvertreter sind Ehrengäste der indischen Präsidentin Draupaid Murmu bei der jährlichen Veranstaltung zum Gedenken an das Inkrafttreten der Verfassung im Jahr 1950. Am Dienstag wollen von der Leyen und Costa dann beim EU-Indien-Gipfel ein Freihandelsabkommen mit der südasiatischen Wirtschaftsmacht unterzeichnen.
Politik
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) reist am Montag zu Gesprächen über die Sicherheit im Ostseeraum nach Lettland und Schweden. In Riga wird er zunächst den lettischen Staatspräsidenten Edgars Rinkevics treffen, wie das Auswärtige Amt mitteilte. Vor einem bilateralen Gespräch mit der lettischen Außenministerin Baiba Braze wird Wadephul demnach eine Rede bei der lettischen Botschafterkonferenz halten. In Stockholm ist am Nachmittag ein Treffen mit der schwedischen Außenministerin Maria Stenergard geplant.
Politik
In Hamburg kommen am Montag Staats- und Regierungschefs sowie Energieminister der Nordsee-Anrainerstaaten sowie Vertreter von EU und Nato zum dritten internationalen Nordseegipfel zusammen. Bei dem Treffen geht es um den Ausbau der Offshore-Energie, aber auch um die Sicherheit im Nordseeraum. Um 12.30 Uhr will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Staats- und Regierungschefs am Hamburger Hafen offiziell begrüßen.
Politik
Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hat die US-Regierung aufgefordert, sich aus den inneren Angelegenheiten des südamerikanischen Landes herauszuhalten. "Es reicht mit den Befehlen aus Washington an Politiker in Venezuela", sagte Rodríguez am Sonntag (Ortszeit) in einer Rede. "Die venezolanische Politik sollte unsere Meinungsverschiedenheiten und inneren Konflikte lösen", sagte sie und forderte: "Schluss mit den ausländischen Mächten!"
Politik
Israel hat der "eingeschränkten Wiedereröffnung" des Grenzübergangs Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten zugestimmt. Voraussetzung dafür sei jedoch die "Rückkehr aller lebenden Geiseln und der Einsatz der Hamas von 100 Prozent, alle toten Geiseln zu orten und zurückzugeben", erklärte das Büro von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu am Montag. Dann werde der Übergang unter israelischer Aufsicht für den Fußgängerverkehr geöffnet werden.
Sport
Der Traum vom nächsten Coup ist geplatzt: Titelverteidigerin Madison Keys ist bei den Australian Open bereits im Achtelfinale gescheitert. Die 30 Jahre alte US-Amerikanerin verlor gegen ihre starke Landsfrau Jessica Pegula mit 3:6, 4:6.
Politik
Die AfD bereitet sich intern auf eine mögliche Regierungsbeteiligung in mehreren Bundesländern vor. Der AfD-Bundesvorstand rief zu diesem Zweck die "Arbeitsgruppe Regierungsbeteiligung" ins Leben, wie "Bild" (Montag) unter Berufung auf den entsprechenden Vorstandsbeschluss berichtete. Vorgesehen sind in der Arbeitsgruppe demnach zwei Vollzeitstellen, darunter ein Volljurist. Die jährlichen Kosten werden intern auf rund 185.000 Euro beziffert.
Wirtschaft
Nach dem Vorstoß des CDU-Wirtschaftsflügels zu einer Reform des Rechtsanspruchs auf Teilzeit haben mehrere Vertreter des Koalitionspartners SPD Kritik geübt. Die SPD-Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, wies den Vorschlag im "Stern" (Montag) deutlich zurück. "Die CDU ist nicht klug beraten, wenn sie ständig verkündet, dass die Menschen in Deutschland nicht genug arbeiten", sagte sie.
Politik
Nach dem zweiten tödlichen Schusswaffeneinsatz durch US-Bundesbeamte in Minnesota hat US-Präsident Donald Trump den Demokraten die Schuld an den Vorfällen gegeben. "Tragischerweise haben zwei US-Bürger infolge dieses von den Demokraten verursachten Chaos ihr Leben verloren", erklärte Trump am Sonntag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Die früheren US-Präsidenten Barack Obama und Bill Clinton kritisierten Trumps Vorgehen derweil scharf.
Boulevard
Ein heftiger Wintersturm hat in weiten Teilen der USA zu mehreren Todesfällen und zu Stromausfällen in mehr als einer Million Haushalten geführt. In mindestens 20 Bundesstaaten riefen die Behörden den Notstand aus, tausende Flüge wurden am Wochenende gestrichen. Der nationale Wetterdienst (NWS) warnte vor erheblichen Einschränkungen durch glatte Wege und Straßen. "Die Auswirkungen von Schnee und Schneeregen werden bis weit in die kommende Woche anhalten", hieß es.
Sport
Die New England Patriots sind erstmals seit dem Ende der Tom-Brady-Ära wieder in den Super Bowl eingezogen. In einem von den Defensiven dominierten Partie gewannen die Patriots mit Spielmacher Drake Maye bei den Denver Broncos um Ersatz-Quarterback Jarrett Stidham mit 10:7 - und sicherten sich damit die Krone der American Football Conference (AFC).
Boulevard
Bei Schüssen in einer Berliner Wohnung sind fünf Menschen verletzt worden, zwei von ihnen lebensbedrohlich. Wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes haben die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Berlin die Ermittlungen übernommen, wie die Berliner Polizei am Sonntagabend im Onlinedienst X erklärte. Die zwei lebensbedrohlich Verletzten müssten notoperiert werden. Die Schüsse seien gegen 17.00 Uhr in einer Wohnung in der Wichmannstraße im Stadtteil Tiergarten gefallen.
Politik
Der frühere US-Präsident Barack Obama hat die tödlichen Polizeischüsse auf einen 37-Jährigen in der US-Großstadt Minneapolis verurteilt und das Vorgehen von Präsident Donald Trump scharf kritisiert. "Die Tötung von Alex Pretti ist eine herzzerreißende Tragödie", schrieben Obama und seine Ehefrau Michelle am Sonntag in einer gemeinsamen Erklärung. "Sie sollte auch ein Weckruf für jeden Amerikaner unabhängig von Parteizugehörigkeit sein, dass viele unserer zentralen Werte als Nation zunehmend angegriffen werden."
Sport
Der ehemalige Nationaltorwart Dustin Strahlmeier hat sich mit dem ersten Treffer eines Goalies in die Geschichtsbücher der Deutschen Eishockey Liga (DEL) eingetragen. Der 33 Jahre alte Vize-Weltmeister von 2023 traf beim 4:2 (1:1, 2:1, 1:0) gegen die Dresdner Eislöwen in der Schlussminute zum Endstand.
Boulevard
Eine Woche nach dem schweren Zugunglück im Süden Spaniens haben Menschen in der Region Andalusien der 45 Todesopfer gedacht. In der Hafenstadt Huelva, aus der viele der Opfer stammten, wurde um 19.43 Uhr - der Uhrzeit des Unfalls - eine Schweigeminute abgehalten.