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Tödlicher Unfall bei Motorentest: Mann stirbt in Garage in Bayern
Beim Testlauf eines Motors bei einer Autoreparatur ist es in einer Garage im bayerischen Bruckberg zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein 39-Jähriger starb dabei, wie die Polizei in Straubing am Donnerstag mitteilte. Ein Arbeitskollege entdeckte den Mann demnach am Mittwoch leblos in der Garage, nachdem dieser nicht zur Arbeit erschienen war.
Totes Neugeborenes in Gefrierfach in Niedersachsen: Freispruch für Mutter
Nach dem Fund eines toten Neugeborenen im Gefrierfach eines Kühlschranks ist die Mutter in Niedersachsen vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen worden. Das Landgericht Verden konnte nach Angaben eines Sprechers vom Donnerstag nicht feststellen, dass das von der inzwischen 33-Jährigen bei einer Hausgeburt 2024 in Achim allein zur Welt gebrachte Baby selbst bei einer sofortigen medizinischen Behandlung sicher überlebt hätte.
Rechtsextremisten sollen Straftaten geplant haben - Durchsuchungen
Weil sie rechtsextreme Straftaten geplant haben sollen, haben Ermittler in Baden-Württemberg die Wohnungen von fünf Männern durchsucht. Ihnen wird die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Donnerstag mitteilten. Demnach wurden 19 Wohnungen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sowie im Enzkreis und im Landkreis Heilbronn durchsucht. Die Verdächtigen sind zwischen 16 und 20 Jahre alt.
47-Jähriger will Sperrmüll loswerden und klaut in Duisburg Feuerwehrfahrzeug
Weil er unter anderem seinen Sperrmüll loswerden wollte, hat ein unter Drogen stehender 47-Jähriger in Duisburg ein Rettungsfahrzeug der Feuerwehr geklaut. Der Mann wurde festgenommen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Demnach brach er am Mittwochmorgen in die Rettungswache im Stadtteil Duissern ein und stahl ein Einsatzfahrzeug. Ein Mitarbeiter der Feuerwehr beobachtete den Diebstahl und rief die Polizei.
19-Jährige tot in Wald bei Mannheim entdeckt - Tatverdächtiger festgenommen
Nach dem Fund einer toten Frau in einem Wald bei Mannheim haben Ermittler einen Tatverdächtigen festgenommen. Es handle sich um einen 17-Jährigen, teilte die Polizei in der baden-württembergischen Stadt am Donnerstag mit. Er soll die 19-Jährige getötet haben.
Prägender Kirchenvertreter nach Wende: Erfurter Altbischof Wanke mit 84 Jahren gestorben
Er gehörte nach der Wende in Ostdeutschland zu den prägenden katholischen Kirchenvertretern: Der frühere Erfurter Bischof Joachim Wanke ist am Donnerstag im Alter von 84 Jahren gestorben, wie das Bistum mitteilte. Wanke starb im Katholischen Krankenhaus in der thüringischen Landeshauptstadt, in dem er bereits seit Freitag vergangener Woche wegen einer schweren Krankheit palliativmedizinisch versorgt wurde.
Tödlicher Raserunfall in Thüringen: Verurteilung wegen Mordes muss neu geprüft werden
Anderthalb Jahre nach einem tödlichen Raserunfall im Saale-Orla-Kreis in Thüringen muss der Fall neu aufgerollt werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) trug dem Landgericht Gera auf, die Verurteilung des Verursachers wegen Mordes neu zu prüfen. Das geht aus einem am Donnerstag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss hervor. (Az. 4 StR 441/25)
Drei Festnahmen bei Durchsuchungen wegen millionenschweren Zigarettenschmuggels
Bei Durchsuchungen wegen Zigarettenschmuggels mit Millionenschaden haben Ermittler in Niedersachsen und Hessen drei Menschen festgenommen. Sie kamen in Untersuchungshaft, wie der Zoll am Donnerstag in Hannover mitteilte. Ihnen wird vorgeworfen, seit 2024 im großen Stil Handel mit unversteuerten Zigaretten betrieben zu haben. Im Tatzeitraum sollen sie in Ostwestfalen-Lippe fast 40 Millionen Stück umgeschlagen haben.
Große Mengen giftiger Abfälle nicht ordnungsgemäß entsorgt - Anklage
Weil er große Mengen belasteter Böden und gefährlicher Abfälle nicht ordnungsgemäß entsorgt haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Dortmund Anklage gegen einen 63-Jährigen erhoben. Die Ermittler werfen ihm unter anderem unerlaubten Umgang mit Abfällen und das illegale Betreiben genehmigungsbedürftiger Anlagen vor, wie die Polizei in Recklinghausen und die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten.
Haftstrafen wegen Computerbetrugs mit Millionenschaden in Bayern
Das Landgericht im bayerischen Bamberg hat zwei Angeklagte wegen Computerbetrugs mit Millionenschaden zu drei Jahren beziehungsweise drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurden sie wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs in hunderten Fällen, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte.
Unterstützung von Umsturzplänen: Bewährungsstrafe für Helfer von Kaiserreichsgruppe
Wegen Unterstützung von gewaltsamen Umsturzplänen der aus Reichsbürgern bestehenden sogenannten Kaiserreichsgruppe ist ein Mann in Stuttgart zu eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Oberlandesgericht in der baden-württembergischen Landeshauptstadt sprach ihn nach Angaben eines Sprechers am Donnerstag wegen Beihilfe zu einem hochverräterischen Unternehmen und Unterstützung einer inländischen Terrorvereinigung schuldig.
Mehr als 800 Verfahren nach bundesweiten Durchsuchungen wegen Schwarzarbeit an Bau
Mit einer bundesweiten Durchsuchungsaktion sind Ermittler gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Baugewerbe vorgegangen. Mehr als 800 Verfahren wurden in diesem Zusammenhang eingeleitet, wie die Generalzolldirektion am Donnerstag in Bonn mitteilte. Demnach überprüften am Dienstag rund 3200 Zollbeamte insgesamt etwa 8000 Arbeiterinnen und Arbeiter auf ihre Beschäftigungsverhältnisse. Zudem wurden die Geschäftsunterlagen von mehr als 300 Unternehmen kontrolliert.
Acht Verletzte und Millionenschaden nach Kollision zweier Züge in Bayreuth
Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Züge am Bayreuther Hauptbahnhof sind am Mittwochabend acht Menschen verletzt worden. Eine Person erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen, wie die Bundespolizei am Donnerstag im bayerischen Selb mitteilte. Vier Menschen wurden mittelschwer, drei leicht verletzt. Die Züge wurden jeweils stark beschädigt, es entstand ein Schaden von insgesamt 3,4 Millionen Euro. Die Bundespolizei sprach von einem Totalschaden.
Missbrauch in katholischer Kirche: Etwa 93 Millionen Euro an Betroffene gezahlt
Bislang etwa 93 Millionen Euro sind Betroffenen von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche als Anerkennungsleistung für Leid zugesprochen worden. Im vergangenen Jahr stieg die Gesamtsumme um gut 16,5 Millionen Euro, wie die Unabhängige Kommission für Anerkennungsleistungen am Donnerstag bei der Vorstellung ihres Tätigkeitsberichts für das Jahr 2025 in Bonn mitteilte. Die Kommission hatte ihre Arbeit 2021 aufgenommen.
Heilerziehungspfleger soll in bayerischer Kita Kinder sexuell missbraucht haben
Weil er während seiner Arbeitszeit in Bayern Kitakinder sexuell missbraucht haben soll, ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg gegen einen Heilerziehungspfleger einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen. Der Mann sitze in Untersuchungshaft, teilten die Ermittler am Donnerstag mit. Der 33-Jährige betreute demnach Kinder und Jugendliche in der Einrichtung. Während seiner Arbeitszeit soll er Fotos und Videos von ihren nackten Geschlechtsteilen gemacht haben.
Lebenslange Haftstrafen wegen Anschlags auf Crocus City Hall bei Moskau
Zwei Jahre nach dem verheerenden Anschlag auf eine Konzerthalle bei Moskau mit mehr als 140 Toten sind die Angreifer zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Moskau verkündete am Donnerstag das Urteil gegen die vier Männer aus Tadschikistan, die am 22. März 2024 das Feuer in der Crocus City Hall im Moskauer Vorort Krasnogorsk eröffnet hatten. Elf Komplizen der Täter wurden ebenfalls zu lebenslanger Haft verurteilt.
Erfurter Altbischof Wanke mit 84 Jahren gestorben
Der Erfurter Altbischof Joachim Wanke ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 84 Jahren im katholischen Krankenhaus in der thüringischen Landeshauptstadt, wo er seit Freitag vergangener Woche palliativ versorgt worden war, wie das Bistum mitteilte. Wanke war der erste Bischof des 1994 nach der Wiedervereinigung neugegründeten Bistums Erfurt.
Tischplatte fliegt von Anhänger und bleibt in Auto von 47-Jähriger stecken
In Niedersachsen ist eine Tischplatte von einem Anhänger geflogen und im Fahrzeug einer Autofahrerin steckengeblieben. Die 47-Jährige fuhr am Mittwochnachmittag durch Westerstede, wie die Polizei am Donnerstag in Oldenburg mitteilte. Plötzlich fiel vom Anhänger eines ihr entgegenkommenden Fahrzeugs ungesicherter Schrott.
Eckernförde: Jugendlicher stirbt nach Auseinandersetzung auf Supermarkt-Parkplatz
In Eckernförde in Schleswig-Holstein ist ein Jugendlicher offenbar bei einem Streit auf einem Parkplatz getötet worden. Die Einsatzkräfte wurden am Mittwochabend wegen einer gewalttätigen Auseinandersetzung unter mehreren Menschen zu einem Supermarkt gerufen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstagmorgen gemeinsam in Kiel mitteilten. Als sie ankamen, trafen sie jedoch niemanden mehr an und fanden lediglich eine Blutspur.
Frauenleiche in Wald bei Mannheim entdeckt - Polizei bittet um Hinweise
In einem Wald bei Mannheim ist die Leiche einer Frau gefunden worden. Eine Spaziergängerin entdeckte sie am Mittwochmorgen, wie die Polizei in der baden-württembergischen Stadt am Abend mitteilte. "Aufgrund der Auffindesituation" könne eine Gewalttat nicht ausgeschlossen werden, hieß es.
Berlin: 17-jähriger Autofahrer liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei
Ein 17-jähriger Autofahrer hat sich in Berlin eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Ein Zeuge alarmierte die Einsatzkräfte am Dienstagnachmittag, weil er im Ortsteil Wilhelmstadt vier Jugendliche in einem Auto ohne Kennzeichen beobachtete, die versuchten, das Fahrzeug zu starten, wie die Polizei am Mittwoch in der Hauptstadt mitteilte. Als ein Funkwagen vor Ort eintraf, beschleunigte der Fahrer das Auto und floh.
Busbrand in der Schweiz: Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus
Nach dem Brand eines Busses in der Schweiz mit sechs Toten geht die Polizei von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Es deute aber nichts auf einen terroristischen Hintergrund hin, erklärte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Der Bus wurde demnach von einem "psychisch instabilen" Schweizer in Brand gesetzt, der sich in dem Fahrzeug selbst angezündet hatte. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann unter den Toten ist.
Baden-Württemberg: 84-Jähriger bei Unfall in Weinberg von Traktor erdrückt
Ein 84-Jähriger ist bei einem Unfall in einem Weinberg in Baden-Württemberg von einem Traktor erdrückt worden. Er erlag seinen Verletzungen in einem Krankenhaus, wie die Polizei in Ludwigsburg am Mittwoch mitteilte. Der Unfall ereignete sich demnach am Montag in einem Weinberg in Ludwigsburg, in dem der Mann arbeitete.
Unbekannte stehlen in Niedersachsen rund 200 Tonnen Schotter
Rund 200 Tonnen Schotter haben Unbekannte im niedersächsischen Sande gestohlen. Der Schotter war auf einer leeren Fläche zwischen einem Gewerbebetrieb und einer Bahntrasse gelagert, wie die Polizei in Wilhelmshaven am Mittwoch mitteilte.
Treppeneinsturz in Geschäftshaus in Witten: 36 Menschen mit Drehleitern gerettet
In einem Geschäftshaus im nordrhein-westfälischen Witten ist am Mittwoch eine Treppe über mehrere Etagen eingestürzt. Einsatzkräfte retteten mit Drehleitern mehr als 30 Menschen aus dem Gebäude, wie Feuerwehr und Stadtverwaltung mitteilten. Es wurde demnach niemand verletzt. Angaben zur möglichen Ursache wurden zunächst nicht gemacht.
Tödlicher Fußtritt in München: Mehr als fünf Jahre Haft für 31-Jährigen
Nach dem Tod eines 57-jährigen Manns infolge eines Fußtritts in einem Park nahe dem Münchner Hauptbahnhof ist ein 31-Jähriger zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Das Landgericht München sprach den Mann am Mittwoch der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
Spenden für Dschihadistenmiliz IS gesammelt: Haftstrafen für vier Männer in Hamburg
Wegen Spendensammlungen für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sind vier Männer in Hamburg zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Das Oberlandesgericht in der Hansestadt verhängte nach Angaben einer Sprecherin am Dienst zwischen vier Jahren und neun Monaten sowie achteinhalb Jahren Gefängnis, wobei in einem Fall vorherige Strafen aus einem anderen Prozess einbezogen wurden. Laut Anklage hatten sie unter anderem durch Aufrufe in sozialen Medien rund 240.000 Euro gesammelt.
Mann in Berlin tot aus der Havel geborgen - Polizei geht von Tötungsdelikt aus
In Berlin-Spandau ist ein Mann tot aus der Havel geborgen worden. Der 45-Jährige wurde am Montagvormittag nahe einer Brücke entdeckt, wie die Berliner Polizei am Mittwoch mitteilte. Die Ermittler gehen nach eigener Aussage davon aus, dass er Opfer eines Tötungsdeliktes wurde.
Weltweite Ermittlungen: Gestohlene Geräte aus Görlitzer Klinik nach zehn Jahren zurück
Zehn Jahre nach einem Einbruch in eine sächsische Klinik hat die Polizei nach weltweiten Ermittlungen gestohlene medizinische Instrumente zurückgebracht. Eine Bande aus Kolumbien stahl im Juli 2016 Endoskope im Wert von etwa 400.000 Euro aus einem Krankenhaus in Görlitz, wie die dortigen Ermittler am Mittwoch mitteilten. Nach Ermittlungen und Festnahmen auf mehreren Kontinenten tauchten zwei Geräte wieder auf.
Tödlicher Arbeitsunfall in Bayern: 65-Jähriger fällt auf Hopfenfeld in Maschine
Ein 65-Jähriger ist auf einem Hopfenfeld in Bayern in eine Drahtwickelmaschine gefallen und getötet worden. Der Mann erlag seinen Verletzungen, wie die Polizei in Straubing am Mittwoch mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Dienstagmorgen in Attenhofen. Der Mann arbeitete allein an der Maschine.
Tötung von Cafébesitzerin in Bayern: Zwei Mordverdächtige festgenommen
Knapp eineinhalb Jahre nach dem gewaltsamen Tod einer Cafébesitzerin im bayerischen Nonnenhorn hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Die Männer im Alter von 30 und 53 Jahren stehen im Verdacht des Mordes, wie die Polizei in Kempten am Mittwoch mitteilte. Beide kamen in Untersuchungshaft. Sie sollen die 70-jährige Cafébesitzerin im Juli 2024 getötet haben.
Berlin: 25-Jährige soll wegen Tötung von Säugling sieben Jahre in Haft
Wegen der Tötung ihres Säuglings kurz nach der Geburt ist eine 25-Jährige zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren wegen Totschlags verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sah es als erwiesen an, dass die Frau das Kind nach der Geburt erstickt hatte, weil es nicht in ihre Lebensplanung passte, wie die Vorsitzende Richterin Melanie Bock bei der Urteilsbegründung am Mittwoch sagte.