"Nicht lustig": Deutscher Satiriker löst in Grönland mit US-Fahne Empörung aus
Politik
Der UN-Sicherheitsrat berät am Montag über den US-Militäreinsatz in Venezuela, bei dem der langjährige Staatschef Nicolás Maduro festgenommen und in die USA gebracht wurde. Die Dringlichkeitssitzung findet um 10.00 Uhr Ortszeit (16.00 Uhr MEZ) auf Bitten Venezuelas statt. Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hatte den US-Angriff verurteilt und betont: "Wir sind bereit, Venezuela zu verteidigen."
Politik
Der von den USA gefangen genommene Staatschef Venezuelas, Nicolás Maduro, wird am Montag einem Bundesgericht in New York vorgeführt. Dem 63-Jährigen würden um 12.00 Uhr (Ortszeit, 18.00 Uhr MEZ) die gegen ihn erhobenen Anklagepunkte offiziell eröffnet, teilte das Gericht des Southern District in Manhattan am Sonntag mit. Maduro soll unter anderem wegen "Verschwörung zum Drogenterrorismus" und der Einfuhr von Kokain in die Vereinigten Staaten der Prozess gemacht werden.
Politik
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela haben die USA laut Präsident Donald Trump die Führungsverantwortung in dem südamerikanischen Land übernommen. "Wir verhandeln mit den Leuten, die gerade vereidigt wurden", sagte Trump am Sonntagabend (Ortszeit) an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One bezogen auf die venezolanische Interimspräsidentin Delcy Rodríguez. "Fragen Sie mich nicht, wer die Verantwortung trägt, denn ich werde eine Antwort geben, die sehr kontrovers ist", fügte Trump hinzu und konkretisierte auf Nachfrage: "Es bedeutet, dass wir die Verantwortung tragen".
Politik
Bei dem US-Militäreinsatz in Venezuela in der Nacht zum Samstag sind nach Angaben der kubanischen Regierung insgesamt 32 Staatsbürger Kubas getötet worden. "Infolge des kriminellen Angriffs der US-Regierung" auf Venezuela seien "32 Kubaner bei Kampfhandlungen ums Leben gekommen", erklärte die Regierung in Havanna am Sonntag (Ortszeit) im Staatsfernsehen. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor von "vielen Kubanern" gesprochen, die bei dem US-Einsatz auf das mit Kuba verbündete Venezuela getötet worden seien.
Kultur
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Technik
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Politik
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela wächst die Angst vor einer möglichen Annexion Grönlands durch die USA. Die Frau eines der wichtigsten Berater von US-Präsident Donald Trump veröffentlichte am Wochenende ein Bild der Insel in den Farben der US-Flagge, Trump selbst bekräftigte seinen Anspruch auf das zu Dänemark gehörende Gebiet. Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen forderte die USA auf, ihre "Drohungen" zu unterlassen.
Politik
Nach der Gefangennahme von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro durch das US-Militär haben sich die USA grundsätzlich zur Zusammenarbeit mit der verbleibenden Führung in dem südamerikanischen Land bereiterklärt. Zugleich drohte US-Präsident Donald Trump der venezolanischen Interimspräsidentin Delcy Rodríguez am Sonntag. "Wenn sie nicht das Richtige tut, wird sie einen sehr hohen Preis zahlen müssen, wahrscheinlich einen höheren als Maduro", sagte Trump. Das Militär in Venezuela sicherte Rodríguez derweil seine Gefolgschaft zu.
Sport
Die Kölner Haie sind in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter das Maß aller Dinge. Beim 8:1-Gastspiel (2:1, 4:0, 2:0) bei den Dresdner Eislöwen war der Spitzenreiter deutlich überlegen. Die Haie, nun in 15 der vergangenen 16 Spiele siegreich, profitierten zudem von der Niederlage von Red Bull München gegen die Adler Mannheim 2:4 (0:1, 1:2, 1:1) und bauten ihre Tabellenführung auf acht Punkte aus.
Politik
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela hat die Frau eines der wichtigsten Berater von US-Präsident Donald Trump mit einem provokanten Online-Post zu Grönland für Irritationen in Dänemark und Grönland gesorgt. Der grönländische Regierungschef Jens-Frederik Nielsen kritisierte den Beitrag von Katie Miller, der Ehefrau von Trumps Vize-Stabschef Stephen Miller, im Onlinedienst X als "respektlos".
Sport
Der 1. FC Saarbrücken TT hat zum dritten Mal den Tischtennis-Pokal gewonnen. Das Team um den chinesischen Superstar und dreimaligen Olympiasieger Fan Zhendong gewann im Finale gegen TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell mit 3:1.
Sport
Trotz des nächsten Treffers von Florian Wirtz hat der FC Liverpool seinen elften Saisonsieg nach dramatischen Schlusssekunden verspielt. Der deutsche Nationalspieler sorgte beim 2:2 (0:1) beim FC Fulham für das zwischenzeitliche 1:1 (57.) und bewies seine aufsteigende Form. Nach Zuspiel von Conor Bradley ließ er Bernd Leno in Fulhams Tor keine Chance.
Sport
Francesco Friedrich hat in seinem 100. Weltcup-Rennen im Viererbob einen dringend benötigten Sieg eingefahren. Der langjährige Dominator aus Pirna setzte sich am Sonntag in Winterberg gegen seinen Dauerrivalen Johannes Lochner durch und feierte in der Königsdiziplin seinen zweiten Saisonerfolg. Rund einen Monat vor den Olympischen Spielen ist es für Friedrich nach einer für seine Ansprüche bisher enttäuschenden Saison ein wichtiger Stimmungsaufheller.
Wirtschaft
Ein Ausfall aller Funkfrequenzen hat am Sonntag zu Ausfällen und stundenlangen Verspätungen an griechischen Flughäfen geführt. Gegen 09.00 Uhr (Ortszeit, 08.00 Uhr MEZ) sei der erste Ausfall einer Funkfrequenz gemeldet worden, teilte die griechische Luftfahrtbehörde mit. Es habe sich um ein bisher "beispielloses technisches Problem" gehandelt. Allein der Athener Flughafen musste den Verkehr für mindestens zwei Stunden nach eigenen Angaben komplett einstellen.
Politik
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela hat die Frau eines der wichtigsten Berater von US-Präsident Donald Trump mit einem provokanten Online-Post zu Grönland für Irritationen in Dänemark gesorgt. Der Beitrag von Katie Miller, der Ehefrau von Trumps Vize-Stabschef Stephen Miller, im Onlinedienst X, der eine Karte von Grönland in den Farben der US-Flagge zeigte, rief am Sonntag die dänische Regierung auf den Plan. Über dem Bild stand in Großbuchstaben "Bald".
Politik
Im Iran dauern die Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage weiter an. Menschenrechtsgruppen und iranische Medien berichteten am Sonntag von Demonstrationen vor allem in Teheran und im Westen des Landes, die zum Teil in Ausschreitungen mündeten und zu Todesopfern führten. Seit Beginn der Proteste am vergangenen Sonntag wurden den Angaben zufolge mindestens zwölf Menschen getötet. Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, zeigte Verständnis für die wirtschaftlichen Forderungen der Demonstranten, richtete zugleich jedoch eine Warnung an "Aufrührer".
Sport
Ren Nikaido hat das Bergiselspringen der Vierschanzentournee in Innsbruck gewonnen. Der Japaner holte den ersten Weltcupsieg seiner Karriere vor Domen Prevc, der als Zweiter seinen dritten Tagessieg knapp verpasste. Der Slowene liegt aber in der Gesamtwertung nach drei von vier Stationen weiter klar vorn.
Wirtschaft
Die CSU-Landesgruppe im Bundestag will sich für eine Senkung der Erbschaft- und der Einkommensteuer, die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und eine Flexibilisierung der Arbeitszeitregeln einsetzen. Diese und weiter Forderungen enthält ein Beschlussentwurf "für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft", den die Abgeordneten in der kommenden Woche bei ihrer Klausur im Kloster Seeon in Bayern verabschieden wollen.
Wetter
In Deutschland bleibt es auch in den kommenden Tagen winterlich kalt. Vor allem in der Nordhälfte bringen Tiefausläufer feuchte Luft, aus der es immer wieder Schneeschauer geben kann, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mitteilte. Im Süden ist hingegen mehr Sonne zu erwarten. Am Wochenende sorgten Schnee und Eis für zahlreiche Unfälle, teilweise mit tödlichem Ausgang.
Politik
Nach der Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro durch das US-Militär steht Venezuela vor einer ungewissen Zukunft. Das Oberste Gericht des Landes ernannte Maduros Stellvertreterin Delcy Rodríguez zur Interims-Staatschefin, während US-Präsident Donald Trump am Samstag (Ortszeit) ankündigte, die USA würden Venezuela zunächst selbst führen. US-Konzerne sollten dort nun im großen Stil ins Ölgeschäft einsteigen. Maduro wurde in New York inhaftiert und soll wegen "Drogenterrorismus" vor Gericht gestellt werden. China und andere Staaten prangerten eine "eindeutige Verletzung des Völkerrechts" an.
Sport
Skispringer Domen Prevc liegt bei der Vierschanzentournee weiter auf Kurs Gesamtsieg, muss aber um seinen dritten Tagessieg fürchten. Der Slowene sprang in Innsbruck im ersten Durchgang auf 129,5 m und liegt zur Halbzeit auf Rang vier. Zum den punktgleich führenden Stephan Embacher (Österreich) und Ren Nikaido (Japan) fehlen ihm aber nur 2,5 Punkte, Dritter ist in Jan Hörl ein weiterer Österreicher.
Politik
Der Stromausfall in Teilen Berlins mit zehntausenden betroffenen Haushalten ist nach Erkenntnissen der Behörden vorsätzlich mit Brandsätzen verursacht worden. Die betroffene Kabelbrücke am Teltowkanal sei "mit Brandsätzen versehen worden", sagte Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) am Sonntag in der Bundeshauptstadt. Die Polizei stufte ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung namens Vulkangruppe als glaubhaft ein.
Politik
Ein in Magdeburg wegen Anschlagsplänen in Gewahrsam genommener 21-Jähriger ist in sein Heimatland Tadschikistan ausgereist. Wie das Innenministerium von Sachsen-Anhalt am Sonntag mitteilte, erfolgte die Ausreise am Samstag "auf Veranlassung des Ministeriums" und "kontrolliert". Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden hatte der Mann demnach "eine schwere Gewalttat" aus einer "islamistischen Motivation" heraus geplant.
Sport
Der Belgier Guillaume De Mévius hat die Routiniers geschlagen und die erste Etappe der Rallye Dakar in Saudi-Arabien gewonnen. Der 31-Jährige setzte sich am Sonntag im Mini vor dem fünfmaligen Gesamtsieger Nasser Al-Attiyah (Dacia) durch, nach 305 gewerteten Kilometern mit Start und Ziel in Yanbu trennten die beiden nur 40 Sekunden. Dritter nach dem ersten Abschnitt ist der Tscheche Martin Prokop im Ford (+1:27 Minuten).
Boulevard
Nach der Brandkatastrophe in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana haben die Behörden inzwischen 24 der insgesamt 40 Todesopfer identifiziert. Darunter befinden sich 18 Schweizerinnen und Schweizer im Alter von 14 bis 31 Jahren, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Zudem seien sechs weitere ebenfalls teilweise minderjährige Opfer aus dem Ausland identifiziert worden. Gegen die französischen Barbesitzer wird unter anderem wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt.
Politik
Nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch die USA hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärt, der Linksnationalist habe "sein Land ins Verderben geführt". Die "rechtliche Einordnung" des US-Einsatzes sei indes "komplex", erklärte Merz am Samstag. Das Auswärtige Amt erließ derweil eine Reisewarnung für ganz Venezuela.
Sport
Die deutschen Skirennläuferinnen haben das neue Jahr trotz einiger Patzer mit zwei guten Resultaten begonnen. Beim Slalom im slowenischen Kranjska Gora belegten Emma Aicher und Lena Dürr die Plätze acht und elf. Rund einen Monat vor dem Beginn der Olympischen Spiele ließen dabei beide eine Steigerung nach zuletzt eher durchwachsenen Ergebnissen erkennen.
Wirtschaft
Der Anschlag auf das Stromnetz in Teilen Berlins ist aller Wahrscheinlichkeit nach von Linksextremisten verübt worden. Ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung namens Vulkangruppe sei nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen als "glaubhaft" eingestuft worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag in Berlin. Die Ermittlungen zum Tathintergrund gingen aber weiter.
Politik
Die Militärregierung in Myanmar hat am Sonntag anlässlich des 78. Jahrestages der Unabhängigkeit von Großbritannien hunderte Gefängnisinsassen freigelassen. Dutzende Busse verließen am Sonntagmorgen das berüchtigte Insein-Gefängnis in Yangon und wurden teilweise von Angehörigen empfangen, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachteten. Die Militärjunta hatte zuvor angekündigt, insgesamt 6134 Gefangene, darunter 52 Ausländer, zu begnadigen. Amnestien dieser Art sind an Feiertagen wie dem Unabhängigkeitstag in Myanmar üblich.
Politik
Vor dem Dreikönigstreffen der FDP am Dienstag in Stuttgart will Parteichef Christian Dürr die Liberalen als "Gegenentwurf zum Status quo" positionieren. Es gebe "Millionen Menschen, die sich nach einer radikalen Reformkraft sehnen, die die liberale Demokratie schützt, aber merkt, dass dieser Staat nicht so bleiben kann, wie er ist", sagte Dürr der "Welt" laut Mitteilung vom Sonntag.
Sport
Rodel-Rekordweltmeister Felix Loch hat seinen überraschenden Erfolgslauf fortgesetzt und seine Führung im Gesamtweltcup eindrucksvoll ausgebaut. Der 36-Jährige gewann zum Start in das Olympiajahr auch auf der kniffligen Bahn im lettischen Sigulda und untermauerte mit dem dritten Weltcupsieg im vierten Saisonrennen seinen Favoritenstatus für die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo (6. bis 22. Februar).
Sport
Norwegens Langlaufstar Johannes Hösflot Kläbo hat zum fünften Mal die Tour de Ski gewonnen und sich damit bei der Jubiläums-Ausgabe des Etappenrennens den alleinigen Rekord geholt. Dem Rekordweltmeister reichte bei der abschließenden "Bergetappe" der 20. Tour im Val di Fiemme auf der Alpe Cermis ein zwölfter Platz beim Tagessieg seines Landsmanns Mattis Stenshagen, um in der Gesamtwertung vorne zu bleiben.
Politik
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland deutlich weniger Asylanträge gestellt worden. 2025 ging die Zahl der Erstanträge um rund 51 Prozent zurück, wie das Bundesinnenministerium am Sonntag in Berlin mitteilte. Sie sank von 229.751 im Jahr 2024 auf 113.236 und halbierte sich damit. Im Vergleich zum Jahr 2023, als 329.120 Erstanträge gestellt worden waren, sank die Zahl um rund 66 Prozent.
Politik
Der großflächige Stromausfall im Südwesten Berlins mit zehntausenden betroffenen Haushalten ist nach Erkenntnissen der Behörden vorsätzlich mit Brandsätzen verursacht worden. Es handle sich "eindeutig" um eine "Vorsatzhandlung", sagte Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) am Sonntag in der Bundeshauptstadt. Die betroffene Kabelbrücke am Teltowkanal sei "mit Brandsätzen versehen worden". Insgesamt seien fünf Hochspannungs- und zehn Mittelspannungskabel "durch mehrere Brandsätze" zerstört oder beschädigt worden.
Politik
Wenige Stunden nach seiner Gefangennahme beim US-Militäreinsatz in Venezuela ist der bisherige Staatschef Nicolás Maduro in einem Gefängnis in New York inhaftiert worden. Das Weiße Haus veröffentlichte am Samstagabend (Ortszeit) ein Video von dem 63-Jährigen in Haft. Ihm soll wegen "Drogenterrorismus" der Prozess gemacht werden. Die Zukunft Venezuelas erschien unterdessen höchst ungewiss. US-Präsident Donald Trump kündigte an, die USA würden übergangsweise selber in Venezuela regieren - doch konkretisierte er nicht, wie dies geschehen soll.
Boulevard
Die Schweizer Behörden haben nach der Brandkatastrophe im Skiort Crans-Montana inzwischen 24 der insgesamt 40 Todesopfer identifiziert. Darunter seien elf Minderjährige und sechs Opfer aus dem Ausland, teilte die Polizei am Sonntag mit. Nach acht bereits am Vortag identifizierten Schweizern hätten die Behörden nun zehn weitere Schweizerinnen und Schweizer im Alter zwischen 14 und 31 Jahren identifizieren können, erklärte die Polizei des Kantons Wallis.
Politik
Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Markus Söder hat ein Vorziehen der Unternehmensteuerreform und die Entlastung aller Bürger bei der Stromsteuer gefordert. "Wir brauchen ein klares Signal auch pro Wirtschaft", erklärte Söder am Sonntag. Er erneuerte seine Forderung, die Unternehmensteuer "rückwirkend zum 1. Januar 2026" zu senken.
Politik
Nordkorea hat am Sonntag mehrere Raketen über dem Meer abgefeuert. Das südkoreanische Verteidigungsministerium teilte mit, es habe "mehrere Geschosse, mutmaßlich ballistische Raketen" gesichtet, die gegen 7.50 Uhr (Ortszeit, Samstag 23.50 MEZ) in der Nähe der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang abgefeuert worden seien. Ein Politikexperte sah einen Zusammenhang zwischen dem Raketentest Nordkoreas und dem US-Militärangriff auf Venezuela.
Wirtschaft
Die Pünktlichkeit im Fernverkehr der Deutschen Bahn hat im vergangenen Jahr einen neuen Tiefstand erreicht. Sie lag 2025 nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" bei 60,1 Prozent und war damit noch niedriger als 2024 mit 62,5 Prozent. Ein Bahnsprecher bestätigte der Zeitung demnach die Zahlen für das abgelaufene Jahr.