Letzte Nachrichten
Gericht: Verbot von Brandenburger AfD-Wahlspot war rechtens
Das Verbot eines Wahlspots der AfD in Brandenburg aus dem Jahr 2024 ist einem Gerichtsurteil zufolge rechtens gewesen. Das Verwaltungsgericht Potsdam wies eine neuerliche Klage des AfD-Landesverbands am Montag ab, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte. Damit wurde eine Entscheidung vom Februar 2025 bestätigt. Damals hatte die AfD einen Eilantrag gegen das Verbot durch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg gestellt.
Trotz Knöchelverletzung: Zverev im Viertelfinale von Shanghai
Alexander Zverev (29) hat das Viertelfinale beim ATP-Masters in Shanghai erreicht, doch der rechte Knöchel bereitet dem designierten Weltranglistenersten große Sorgen. Obwohl Zverev sichtlich angeschlagen war, bezwang er am Dienstag den Kasachen Alexander Bublik 7:6 (8:6), 4:6, 7:6 (7:1). Geht es für ihn trotz der Verletzung weiter, trifft der Hamburger im Viertelfinale auf den an Position neun gesetzten Australier Alex de Minaur.
Schweitzer will sich "mit aller Kraft" für Rentenreform einsetzen
Der designierte Bundesarbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD) will "alles daran setzen", die Rentenreform zügig auf den Weg zu bringen. Es lägen Vorschläge auf dem Tisch, die "inhaltlich weiter diskutiert werden müssen", sagte er am Dienstag in Berlin an der Seite von Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil (SPD). "Aber am Ende brauchen wir auch Entscheidungen. Und diese Entscheidungen müssen dann auch in ein Gesetzgebungsverfahren fließen."
Justizmitarbeiter beleidigt: 3000 Euro Geldstrafe für Maddie-Verdächtigen Christian B.
Wegen Beleidigung eines Justizbediensteten ist der deutsche Verdächtige im Fall des verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" McCann zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden. Dies entschied das Landgericht im niedersächsischen Oldenburg am Dienstag in einem Berufungsverfahren, wie ein Sprecher mitteilte. Die Tat liegt mehr als drei Jahre zurück. Sie ereignete sich 2023 in der Justizvollzugsanstalt Oldenburg, wo der Beschuldigte Christian B. damals untergebracht war.
Spanisches Königspaar besucht Exklave Ceuta in Nordafrika
Der spanische König Felipe VI. und Königin Letizia haben ihren Besuch der spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Nordafrika begonnen. Das spanische Königspaar begrüßte am Dienstag in Ceuta jubelnde Menschen, die teilweise spanische Fahnen schwenkten, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP vor Ort berichtete. Ende Juli waren mehr als 70.000 Menschen aus Marokko zu Fuß oder schwimmend nach Ceuta gelangt, es gab dutzende Tote.
Astronautin Adenot: Für Reisen zum Mars ist es noch zu früh
Für Reisen zum Mars ist es nach Ansicht der französischen Astronautin Sophie Adenot noch zu früh. "Wir sind nicht bereit, wir brauchen technologische Durchbrüche", sagte Adenot bei einer von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) organisierten Pressekonferenz am Dienstag in Köln. Adenot war insgesamt acht Monate auf der Internationalen Raumstation (ISS), bevor sie am Donnerstag auf die Erde zurückgekehrt war.
BVB in Norwegen ohne Schlotterbeck
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund muss in der Champions League beim norwegischen Vertreter FK Bodö/Glimt auf Nico Schlotterbeck verzichten. Der Innenverteidiger fehle nach mehreren Verletzungen aus Gründen der Belastungssteuerung, sagte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken am Dienstag vor dem Abflug am Dortmunder Flughafen. Vor dem BVB stehen drei Auswärtsspiele und 11.000 Flugkilometer innerhalb von sieben Tagen.
EU importiert weiter Gas aus Russland - nennt aber geringere Zahlen als Moskau
Die EU hat seit Beginn des Kriegs in der Ukraine weiter Öl und Gas aus Russland importiert - nennt aber geringere Zahlen als Moskau. Zwischen März 2022 und Juli 2026 beliefen sich die Importe auf einen Wert von 197 Milliarden Euro, wie eine Sprecherin der EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mitteilte. Das ist deutlich weniger als der für Energie zuständige russische Vizeregierungschef Alexander Nowak angegeben hatte. Die Importe sind zudem deutlich gesunken.
Privilegien für Unternehmenserben: Bundesverfassungsgericht prüft Erbschaftsteuer
Die Vorteile für Unternehmenserben haben am Dienstag das Bundesverfassungsgericht beschäftigt. Karlsruhe prüft, ob es gegen das Grundgesetz verstößt, dass die Erben von Firmen meist deutlich weniger Steuern zahlen müssen als die Erben von anderem Vermögen. Es geht um Milliarden - aber auch um Arbeitsplätze, den Standort Deutschland und ein Gefühl von Gerechtigkeit. (Az. 1 BvR 804/22)
Missbrauchsbeauftragte fordert besseren Schutz von Kindern im Netz
Die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Kerstin Claus, hat einen besseren Schutz Heranwachsender im Internet gefordert. "Die Risiken im digitalen Raum explodieren", sagte Claus bei der Vorstellung ihres ersten Berichts am Dienstag in Berlin. Tagtäglich würden Kinder und Jugendliche im Netz Opfer sexueller Gewalt und Ausbeutung. So habe schon jeder vierte junge Mensch zwischen 14 und 17 Jahren Cyber-Grooming erlebt. Diese gezielte Online-Kontaktaufnahme sei der Auftakt für sexualisierte Übergriffe.
Flugzeug nach "mutmaßlicher Luftnotlage" in Nürnberg sicher gelandet
Am Nürnberger Flughafen ist am Dienstagmittag ein Flugzeug nach einem Alarm wegen einer möglichen Luftnotlage sicher gelandet. Überprüfungen vor Ort ergaben, dass keine Gefahr bestand, wie die Polizei in der bayerischen Stadt mitteilte. Zuvor war der Flugbetrieb an dem Flughafen wegen eines Polizeieinsatzes eingestellt worden. Grund war laut einem Polizeisprecher eine unklare "mutmaßliche Luftnotlage".
Papst Leo XIV. in Krankenhaus eingetroffen: Operation an der Lunge am Nachmittag
Papst Leo XIV. hat sich am Dienstag für eine Operation an der Lunge ins Krankenhaus begeben. Der 71-jährige Pontifex wurde im Auto zum Gemelli-Krankenhaus gefahren, wo er bereits am Nachmittag operiert werden soll, wie der Vatikan mitteilte. Dem Papst soll ein Knoten aus der Lunge entfernt werden.
Wadephul bekräftigt Unterstützung für Ukraine und betont Geschlossenheit der Europäer
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat der Ukraine eine weitere Unterstützung in ihrem Verteidigungskampf gegen Russland zugesichert und die Geschlossenheit der europäischen Verbündeten hervorgehoben. "Wir sind geeinter als zu Beginn des Krieges", sagte Wadephul am Dienstag bei einem Sicherheitsforum in Warschau. "Wir verfügen über mehr Kapazitäten als zu Beginn des Krieges. Und wir wissen, was vor uns liegt."
Schmuggel von viereinhalb Tonnen Kokain: Bundesgerichtshof verwirft Revisionen
Die gegen acht Angeklagte wegen der Beteiligung am Schmuggel von rund viereinhalb Tonnen Kokain über den Hamburger Hafen verhängten Haftstrafen sind rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof verwarf die von ihnen eingelegten Revisionen, wie er am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Das Landgericht Hamburg hatte die Männer im Januar zu sechs bis zwölf Jahren Haft wegen Beihilfe zur Einfuhr von Rauschgift und des Handels damit verurteilt.
Schwedens Wahlsiegerin Andersson scheitert erneut mit Regierungsbildung
Nach dem Wahlsieg ihres Mitte-links-Blocks ist die schwedische Sozialdemokratin Magdalena Andersson auch im zweiten Anlauf mit einer Regierungsbildung gescheitert. In den Gesprächen mit Grünen, Linken und Zentrumspartei seien zwar Fortschritte erzielt worden, "aber gleichzeitig sind die notwendigen Voraussetzungen für die Bildung einer Regierung nicht gegeben", sagte Andersson am Dienstag bei einer Pressekonferenz.
Beiß-Attacke in Flugzeug: US-Schauspielerin Selma Blair festgenommen
Nach einer mutmaßlichen Auseinandersetzung mit Beiß-Attacken auf einem Flug von Los Angeles nach New York ist die US-Schauspielerin Selma Blair am New Yorker JFK-Flughafen festgenommen worden. Medienberichten zufolge hatte die 54-Jährige am Montag einer Flugbegleiterin einen Schlag versetzt und eine andere gebissen. Ein Gericht des Bundesstaats New York erhob Anklage wegen zweifacher Körperverletzung gegen die aus Filmen wie "Natürlich blond" und "Eiskalte Engel" bekannte Darstellerin.
Arbeitgeber fordern mehr Tempo bei Reformen - Merz wirbt für Zuversicht
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat die Bundesregierung zu raschen Reformen aufgefordert. Grundvoraussetzung für weiteres Wachstum in Deutschland seien "weniger Bürokratie, flexiblere Arbeit, niedrigere Belastungen und ein Staat, der schneller und digitaler wird", sagte Dulger am Dienstag beim Arbeitgebertag in Berlin, wo er Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) einen 20-Punkte-Plan der Arbeitgeber überreichte. Merz bekräftigte seinen Willen zu den "umfangreichsten Reformen seit Jahrzehnten" - und warb zugleich für mehr Zuversicht.
Frankreichs Nationaversammlung stimmt über Missbrauchsgesetz ab
Anzeigen wegen sexueller Gewalt sollen in Frankreich künftig zügiger bearbeitet werden. Das ist Teil eines Gesetzes, über das die französische Nationalversammlung am Dienstag abstimmt. Es wird damit gerechnet, dass das Gesetz in erster Lesung verabschiedet wird und anschließend an den Senat geht. Das Gesetz soll grundsätzlich den Kampf gegen sexualisierte Gewalt stärken - von der Vorbeugung bis zur Wiedergutmachung.
"Mutmaßliche Luftnotlage": Flugbetrieb an Nürnberger Flughafen eingestellt
Der Flugbetrieb am Nürnberger Flughafen ist am Dienstagmittag eingestellt worden. Grund sei ein Polizeieinsatz wegen einer "mutmaßlichen Luftnotlage", sagte ein Polizeisprecher in der bayerischen Stadt. Weitere Details konnte der Sprecher zunächst nicht nennen. Der Einsatz zur Klärung der Lage dauerte demnach zunächst an.
Unterbringung in Psychiatrie wegen Tötung in Gemeinschaftsunterkunft in Hessen
Weil er einen Mitbewohner getötet haben soll, hat das Landgericht im hessischen Kassel gegen einen 24-Jährigen die dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann galt wegen einer psychischen Krankheit als schuldunfähig, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte. Das Urteil wurde am Montag verkündet.
Beauftragte Ataman: Wechseljahre müssen raus aus der Tabuzone
Die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, hat mehr Sensibilität und Beachtung für das Thema Wechseljahre gefordert - und zwar im Gesundheitsbereich, am Arbeitsplatz und in der Forschung. "Das Thema Frauengesundheit wurde lange vernachlässigt. Im Mittelpunkt der medizinischen Forschung stand der Mann", erklärte Ataman am Dienstag. Wie wenig das Wohlbefinden von Frauen medizinisch beachtet werde, sei "gut am Beispiel der Wechseljahre erkennbar".
IWF erwartet mehr Wirtschaftswachstum für Deutschland - Warnung vor Abwärtsrisiken
Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt seine Wirtschaftsprognose für Deutschland und die Weltwirtschaft hoch. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wächst im laufenden Jahr voraussichtlich um 1,3 Prozent, wie aus dem am Dienstag beim IWF-Jahrestreffen in Bangkok veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick hervorging. Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als noch im Juli prognostiziert. Auch seine Erwartung für die globale Wirtschaftsleistung hob der IWF leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent an - warnte aber vor Abwärtsrisiken.
Mecklenburg-Vorpommern: Sechs Jahre Haft für sexuellen Kindesmissbrauch in Asien
Weil er über Jahre hinweg Kinder in Asien sexuell missbraucht haben soll, hat das Landgericht Schwerin einen 72-Jährigen zu sechs Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in 13 Fällen und des Besitzes von Kinderpornografie, wie ein Gerichtssprecher in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns am Dienstag mitteilte.
Tod von "Breaking Bad"-Star: US-Schauspieler RJ Mitte mit 34 Jahren gestorben
Der vor allem durch die preisgekrönte Fernsehserie "Breaking Bad" bekannt gewordene Schauspieler RJ Mitte ist im Alter von nur 34 Jahren gestorben. Das bestätigte ein Sprecher des US-Darstellers am Montag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP. Er machte keine Angaben zur Todesursache des 34-Jährigen, der mit Zerebralparese lebte - einer Bewegungsstörung, die auf eine frühe Hirnschädigung zurückgeht. Mittes Kollegen reagierten erschüttert.
Mann stürzt bei Baumpflegearbeiten in Schleswig-Holstein von Kran und stirbt
Bei Baumpflegearbeiten ist ein 62-Jähriger in Schleswig-Holstein von einem Kran gestürzt und gestorben. Der Mann erlag seinen Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei in Bad Segeberg am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Montagnachmittag in Tornesch.
Block-Prozess: Gericht beschlagnahmt Aufzeichnungen von Journalistin
Die gerichtliche Beschlagnahme der Tonaufzeichnung einer Journalistin hat im Zusammenhang mit dem Strafprozess um die Entführung der Kinder der Steakhauskettenerbin Christina Block zu einer scharfen Auseinandersetzung geführt. Die betroffene Wochenzeitung "Die Zeit" sprach von einem "Angriff auf die Pressefreiheit". Sie kündigte rechtliche Schritte gegen den entsprechenden Erlass des Hamburger Landgerichts an.
Ungarisches Parlament beschließt Änderung von umstrittenem LGBTQ-Gesetz
Gut fünf Jahre nach seiner Verabschiedung sind die entscheidenden Passagen des sogenannten Anti-LGBTQ-Gesetzes in Ungarn wieder abgeschafft worden. Das Parlament in Budapest stimmte am Dienstag für einen entsprechenden Entwurf der Regierung. Es ist die erste bedeutende Abkehr von den in der Regierungszeit des rechtsnationalistischen Ministerpräsidenten Viktor Orban beschlossenen Maßnahmen gegen die LGBTQ-Gemeinschaft seit dem Amtsantritt seines pro-europäischen Nachfolgers Peter Magyar im Mai.
Hundehalterin in Hessen bei Rettungsaktion verletzt: Schmerzensgeld rechtens
Verletzt sich eine Hundehalterin, weil sie ihr Tier aus dem Maul eines in der Öffentlichkeit freilaufenden aggressiven anderen Hunds befreit, kann sie laut einem Urteil aus Hessen von der Halterin des angreifenden Tiers Schmerzensgeld verlangen. Wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte, erhält die Klägerin 1200 Euro Schmerzensgeld. Zudem sprach es ihr den Ersatz materieller Schäden zu. (Az.: 14 U 40/26)
Rückkehr nach Afrika: Formel 1 fährt in Ruanda
Die Formel 1 kehrt nach Afrika zurück. Ab den "frühen 2030er Jahren" wird in Ruanda der Große Preis von Afrika stattfinden. Das gab die Königsklasse des Motorsports am Dienstag bekannt. Zuletzt hatte 1993 im südafrikanischen Kyalami ein Grand Prix in Afrika stattgefunden.
Deutsche Weinbaubetriebe erwarten höhere Weinernte als im letzten Jahr
Die Weinernte in Deutschland fällt 2026 voraussichtlich besser als im Vorjahr aus. Die erwartete Erntemenge wird voraussichtlich bei 8,0 Millionen Hektolitern Weinmost liegen und damit um fünf Prozent höher als 2025, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag auf Basis einer Schätzung vom 20. September mitteilte. Damit liegt die Weinernte dieses Jahres aber um vier Prozent oder 0,3 Millionen Hektoliter unter dem Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2025.
Umfrage: 17 Prozent der Deutschen beantragten Verwaltungsleistung online
17 Prozent der Deutschen haben einer Umfrage zufolge bereits eine Verwaltungsleistung wie etwa eine Wohnsitzanmeldung online beantragt. Zwar ist das weiterhin eine Minderheit, der Wert stieg im Vergleich zu einer Umfrage aus dem Vorjahr aber an, wie der Digitalverband Bitkom am Dienstag in Berlin mitteilte. Demnach waren es vor einem Jahr noch 13 Prozent gewesen.
Schülerproteste in Frankreich: Neuer Aktionstag mit Demonstrationen
Von der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg unterstützt haben Schülerinnen und Schüler in Frankreich an einem neuen Protesttag am Dienstag zahlreiche Schulen landesweit blockiert. Rund 200 Oberschulen blieben nach Angaben der Regierung landesweit geschlossen. Offizielle Zahlen zu Blockadeaktionen gab es nicht. Für den Nachmittag sind zahlreiche Demonstrationen geplant. In Onlinediensten kursierte ein Aufruf zu einer nichtgenehmigten Demonstration vor dem Amtssitz von Premierminister Sébastien Lecornu.